Über uns

Hallo,ich möchte mich einmal vorstellen,ich heisse Joana bin 32 jahre und mein Mann (47)wir haben 4 Kinder an der Hand 1 Mädchen (14 jahre) und drei Jungs (12-10 und9 jahre)und natürlich unsere zwei Sternenprinzen fest im Herzen (19.woche und 14,woche zu den Engeln gereist).

Nach unseren Sohn (10) hatten wir damals gesagt das unsere Familienplanung abgeschlossen ist,da wir eine Tochter und einen Sohn haben,es sollte aber alles anders kommen als ich im August 2015 beim Frauenarzt war und sie dann sagte ich sei in der 5.SSw im ersten augenblick war ich geschockt und vier tage später hatten wir es auch schon wieder verloren.

Danach hat uns der Wunsch nach einem weiteren Baby nicht mehr losgelassen bzw.wurde immer grösser und im Februar 2016 beschlossen wir uns es zu probieren und ende Mai hielt ich den Positiven SST in der Hand die freude war riesig.Beim 1.US sah man schon das kleine Herzchen schlagen.

Ausser ein paar kleine schmierblutungen verlief alles bestens natürlich war immer eine gewisse angst da.Und ca. am 07.09.2016 hatte ich Blutungen und merkte irgendwas zwischen meinen Beinen ,unsere Freundin fuhr mich dann ins KH die sagten uns da das die keine Gyn Station haben,darauf hin riefen die einen RTW die mich dann in ein anderes KH fuhren.Dort stellten sie fest das ich einen Fruchtblasenprolaps hatte.Der Albtraum begann ab da hoffen und bangen.Am selben Abend kam noch eine Schwester rein stellte einen abgedeckten tisch in mein Zimmer und fragte wie ich den mein Kind beerdigen lassen möchte und ob ich es Taufen lassen möchte,ich fragte die Schwester nur ob sie noch alle Tassen bei sammen hätte mein Baby lebt und ist puntz munter, der Arzt meinte ja nur vorher das es keine chance gebe das mein kleiner überleben würde wenn er jetzt kommen sollte wir waren da erst 18.SSw.Am nächsten Tag dann weitere Untersuchungen wo man dann feststellte das wir zwei von anfang an eine nicht erkannte Infektion hatten die mir bei nicht behandlung auch hätte das leben kosten können.Jeden Tag hiess es ja nein ja nein bis zum Freitag den 09.09. war es ein einziges auf und ab bis es dann hiess wir müssen einleiten weil auch die Entzündungswerte zu hoch wurden.Somit bekam ich dann Samstag die Tablette zur Einleitung und keine 30 min später setzten die wehen ein unsere Freundin sass zu dem Zeitpunkt bei mir am Bett.Sie holte nur noch schnell meinen Mann dem sie sagte es geht los.Mein Mann half der Hebamme bei der Stillen Geburt damit es schneller vorbei ist für mich und weil die Hebamme auch nur am weinen war.Wir hatten es bis zur 19.SSw geschafft unser kleiner Prinz war ein kämpfer bis zur letzten sekunde,den unser Sohn den wir Matthew-Logan nannten ist in den Händen seinen Papas zu den Engeln geflogen es war der 10.09.2016.

8 Monate später mussten wir dann unseren zweiten jungen in der 14.SSW gehen lassen diesmal war aber alles in ordnung ausser wieder kleine zwischen blutungen und die Angst die unser ständiger begleiter war.

in der 10.SSw bekam ich starke blutungen hatte aber keinerlei schmerzen sagte der Arzt im KH das es wohl ein Hämatom sei was sich gelöst hätte ich solle strikte Bettruhe halten was für mich kein Zucker schlecken war,wenn man immer Hummeln im hintern hat.Bin dann drei tage später zum Frauenarzt gegangen zur Kontrolle und sie sagte dann auch 4 wochen strikte bettruhe, als die 4 wochen dann rum waren wurde die Bettruhe aufgehoben sollte aber jedoch langsam machen und paar tage später ging ich abends auf klo und hörte dort nur ein plöppen und dachte nein es kann nicht sein und hatte auch schon kurz darauf blutungen.Im KH angekommen und bei der Untersuchung kam auch schon unser nächster Engel.Unser zweiten Sohn nannten wir Andrew-Logan er reiste am 07.05.2017 zu den engeln.

Wir lieben und vermissen unsere beiden Sternenprinzen so sehr.

Und nicht nur wir Mütter leiden unter solchen verlusten nein auch die Väter leiden,aber leider bleiben die immer aussen vor den die sind ja das "Starke Geschlecht".Es ist traurig das immer nur die Mütter gefragt werden wie es ihnen geht!!


Matthew-Logan

Andrew-Logan